ECHO AUS DEM PUBLIKUM
Fotos: René Groebli

Weit über 100 Dankesbriefe schrieben uns die unzähligen Besucher und Besucherinnen in den letzten Jahren oder sie telefonierten nach der Führung durch Haus und Garten, um ihrer Freude und Begeisterung Ausdruck zu verleihen.
Mit ausdrücklichem Einverständnis sind hier anhand von 21 Beispielen einige ihrer Gedanken wiedergegeben:



VIVE LE BLANC ET LE NOIR.

(Briefauszug von Christa de Carouge, Modedesignerin, Zürich).

Hier sehen wir wieder einmal den Beweis, dass alles möglich ist, wenn man kämpft.

(Schlussbemerkung von Peter Ferreira, Buchautor und Biophysiker, und Gattin Jasmin Roth, Ex-Miss Zürich, Tessin).
Fotos: René Groebli

Zu Beginn der Führung im Garten und im Haus dachte ich, ja mit viel Geld und guten Designern lässt sich alles realisieren. Jetzt erlebe ich, dass mit den geringsten Geldmitteln über viele Jahre praktisch alles selbst erschaffen und erkämpft wurde. Ich bin sprachlos.

(Spontane Bemerkung von Daniel Jenny, Künstler, Zürich, 2008).

Ich spüre, dass die beiden Künstlerinnen keinen "weissen" Anspruch an mich haben, in keiner Mission unterwegs sind. Vielmehr leben sie ganz und gar ihr eigenes, ungewöhnliches Leben. Die Reduktion auf ein Minimum sehe ich in ihrer ganzen Lebensweise. Doch nicht als Verzicht, sondern als beglückende Befreiung.

(Auszug aus einem Bericht von Christine Hunziker, Japanologin und Mitarbeiterin im Museum Rietberg Zürich).

Eigentlich war es eine Première! Interessant und ein Aha-Erlebnis zugleich.

(Letzter Satz im Monatsbrief von Susy Furter, International Inner Weel Schweiz / Liechtenstein, Club Zürich-Unterland).

Wie ich schon sagte: Nicht nur eine Sternstunde, nein gleich mehrere.

(Briefauszug von Dr. med. Friedrich Karl Wedegärtner, D-Detmold, Deutschland).

Begeistert bin ich vom Haus voller Kunst. Und was für Kunst, einfach toll! Eure Haltung, Euer Charme, einfach grossartig!

(Briefauszug von Elisabeth Müller, Zürich).

...... es ist ein Mutter-Tochter-Verhältnis, wie es in einem Roman nicht besser vorkommen könnte. Eine ungewohnte Beziehung, kaum zu glauben, all DAS!

(Briefauszug von Sidonie Schaad, Landfrau, Andelfingen).

Die gestrigen Eindrücke klingen nach; mit Worten lässt sich nur unzulänglich beschreiben, was wir erleben und mit nach Hause nehmen durften. Wir zehren noch davon, gesehene Bilder und Gesprächsfetzen tauchen auf, regen an zum überdenken, Verarbeiten und allenfalls Integrieren in die eigene Gedankenwelt. Es waren ja nicht bloss der Garten, das Haus, die Bilder und die Skulpturen, sondern auch die Kraft, der Mut, die Unerschrockenheit, die aus dem Ganzen strahlte und einen animieren konnte, selber Ideen und Pläne zu realisieren, die man für "unmöglich" hielt!

(Briefauszug von Dr. iur. Paul Usteri, Schneisingen/AG, 2008).
Fotos: René Groebli

Herzlichen Dank für die eindrucksvolle Führung.

(Notiz zur Spende in der Kasse von Marcel Wirth, Direktor, mit Gattin Alice, Montreux).

Mögen Sie noch lange Ihre eindrucksvolle Kunst zusammen ausüben und die Menschen damit erfreuen können.

(Briefauszug von Wilfried Badewitz, Dozent, mit Gattin Almuth, Lehrerin, Berlin).

Weisses Leben, welche Kraft wird freigesetzt, und zugleich Reduktion und Konzentration auf ein einziges Thema! Vor dieser aussergewöhnlichen Lebensleistung empfinde ich grossen Respekt.

(Briefauszug von Alexander Stiegeler, Direktor Kunstverein Konstanz).

Die Führung letzten Samstag war ein echtes Erlebnis gewesen für mich. Ich habe es sehr genossen. Das Einmalige und Aussergewöhnliche liebe ich ganz besonders! Auch die menschliche Seite von Euch beiden war enorm natürlich und herzlich. Ich selbst male Bilder und designe Schmuck und weiss, was es bedeutet, die Menschen heutzutage zu begeistern. Nochmals ein grosses BRAVO.

(Briefauszug von Ursula Rindlisbacher, Designerin, Bern).

Wenn Ihr jetzt auch mit Computer etc. anfangt, wäre dies ein absoluter Abstieg. Ihr seid dann keine Insel mehr.

(Bemerkung während der Führung und Wiederholung an einem späteren Telefongespräch von Cornelia Lerch, Dr. phil. I, Bassersdorf, 2008).
Zeichnungen: Johanna Henggeler & Isabella von Seckendorff

Ihr Haus - das heutige Art-Museum - strahlt ein traumhaftes Ambiente aus, das sich weder an eine Zeitepoche noch an einen geographischen Standpunkt zu binden scheint. Beim Betreten des Art-Museums entführt das Künstlerinnenpaar seine Besucher in eine zeitlose Welt, wo Räume zerfliessen und sich diverse Kulturen zu einer neuen, unikaten Eigenwelt verbinden.

(Auszug Pressebericht von Thomas Durrer, Redaktor Schweizer Fernsehen DRS, Zürich, 2004).

Ich habe bei Ihnen Aussergewöhnliches erwartet, aber was wir bei Ihnen erleben durften, hat meine kühnsten Vorstellungen übertroffen. Es ist kaum zu glauben, dass zwei so gepflegte, fragile Damen ein solches Werk ganz alleine schaffen konnten.

(Briefauszug von Michelle Cramer, Zollikerberg).

Der Artikel in der NZZ regte mich sehr an. Was seid Ihr doch für zwei tolle Frauen! Bin stolz, dass es Sie gibt.

(Briefauszug von Christin Bloemhof, Werbeleiterin, Aesch bei Zürich. NZZ, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag vom 23.10.2005, ganzseitiger Bericht).

Dieser Ausflug eignet sich besonders für gebildete Damen mit tadellosen Umgangsformen und Sinn für Kultur und Kunst, Junggebliebene auf der Suche nach dem Einklang mit der Natur, aber auch für Wagemutige und Abenteurer sowie Gartenfreunde und Tierliebhaber. Tenue: Möglichst hell.

(Rundschreiben an die Kolleginnen von Marie-Louise Gamma, Riehen/Basel, für einen überraschungsausflug zum Geburtstag).

Zum vierten Mal bin ich mit einer Gruppe im Art-Museum. Immer wieder ist es anders. Momentan gefällt es mir am besten.

(Spontane Bemerkung von Sabine Sonntag, Landschaftsarchitektin HTL, Beinwil am See, 2008).

Your garden is a healing garden. (Ihr Garten ist ein Heilgarten).

(Spontane Bemerkung von Prof. Dr. med. Hun, China).
Fotos: Isabella von Seckendorff